Eine Auseinandersetzung mit einem Thema, dass viele Frauen aber auch Männer betrifft.

Zu dick, zu dünn, zu groß, zu klein, zu unförmig. Irgendetwas ist immer falsch, wenn wir uns ansehen. Der perfekte Körper – so die gesellschaftliche Norm – hat dünn zu sein. Wer dem Ideal nicht entspricht, hört oft gnadenlos, was die anderen denken. Nackt vor dem Spiegel offenbart sich dann noch der eigene innere Kritiker, der sicher stärkstens geprägt ist von den gesellschaftlichen Dogmen. 

Der Körper als Kunstobjekt. Ganz ohne Retusche oder Filter. Eine Sensibilisierung für das „Normale“ oder „Echte“.